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Wie wird die Wicklungs­temperatur von Kompensationsdrosseln überwacht?

INNO Anwendungstechnik Aktualisiert am 20.09.2026 11 Min. Lesezeit

Vergleichen Sie WTI- und thermische Modellschätzungen mit direkten Glasfaserwicklungsmessungen für Nebenschlussreaktoren, einschließlich Sensorplatzierung, Kanälen und SCADA-Integration.

Wie wird die Wicklungstemperatur von Kompensationsdrosseln überwacht?

Die Wicklungstemperatur einer Kompensationsdrossel lässt sich über ein thermisches Abbild oder ein Rechenmodell abschätzen beziehungsweise an ausgewählten Stellen direkt messen. Bei ölgefüllten Hochspannungsdrosseln können dafür faseroptische Sonden in die Konstruktion integriert werden. Die obere Öltemperatur und die Wicklungstemperatur bleiben dabei unterschiedliche Messgrößen.

  • Die Temperatur des oberen Öls entspricht nicht direkt der Temperatur an der heißen Stelle in der Wicklung.
  • Die herkömmliche Wicklungs­temperatur­anzeige basiert häufig auf der Öltemperatur und der laststrombezogenen thermischen Kompensation und nicht auf einem Sensor im Wicklungs­leiter.
  • Eingebettete faseroptische Sonden können ausgewählte physikalische Wicklungs­stellen direkt messen.
  • Eine punktförmige faseroptische Sonde misst normalerweise einen Installationsort.
  • Mehrere Wicklungsorte erfordern mehrere Sonden und aktive Messkanäle.
  • Die Sensorpositionen sollten dem elektro­magnetischen, thermischen und isolierenden Design des Drossel entsprechen.
  • Temperatur­daten können über ein kompatibles Auswertegerät mit einer SPS oder SCADA verbunden werden.

Leitfaden zur Überwachung der Temperatur der Nebenschlussreaktorwicklung

Welche Temperaturen werden in einem Shunt-Drossel überwacht?

Unterschiedliche Temperaturen in einem Nebenschlussreaktor stellen unterschiedliche thermische Bedingungen dar, und Überwachungs­systeme sind normalerweise um mehr als einen davon herum aufgebaut. Dazu gehören in der Regel die Wicklungs­temperatur, die Temperatur des möglichen Heißstellen in der Wicklung, die Temperatur des oberen Öls bei in Öl getauchten Drosseln und die lokale Struktur- oder Komponententemperatur dort, wo das Drosselauslegung dies erfordert.

TemperaturWas es darstelltTypischer Überwachungsansatz
Obere ÖltemperaturThermischer Zustand des oberen ÖlvolumensÖltemperatur­sensor/-anzeige
Geschätzte Wicklungs­temperaturBerechneter oder simulierter thermischer Wicklungs­zustandWTI / thermisches Modell je nach Design
Direkte Wicklungs­punkttemperaturTemperatur an einer bestimmten physischen Wicklungs­stelleEingebetteter Punktsensor wie z. B. Glasfasersonde
Lokale KomponententemperaturTemperatur an einer anderen ausgewählten Struktur oder VerbindungProjektspezifischer Sensor

Die Temperatur des oberen Öls ist nicht dasselbe wie die Temperatur der direkten Wicklung, und die Messwerte des oberen Öls allein geben keinen Aufschluss über den genauen Hotspot der Wicklung.

Wie wird die Temperatur der Nebenschlussreaktorwicklung überwacht?

Die Temperatur der Kompensationsdrosselwicklung wird im Allgemeinen durch eine oder eine Kombination der folgenden Methoden überwacht:

  • Wicklungs­temperatur­anzeige (WTI) – eine auf der Öltemperatur basierende Anzeige mit laststrombezogener thermischer Kompensation, die zur Schätzung des Wicklungs­zustands verwendet wird.
  • Thermisches Modell – eine berechnete oder simulierte Wicklungs­temperatur basierend auf Betriebs- und Konstruktionsparametern.
  • Eingebetteter faseroptischer Temperatur­sensor – eine Sonde, die an einer ausgewählten physischen Wicklungs­stelle zur direkten Punktmessung installiert wird.
  • RTD/Kontaktsensor – direkte Punktmessung dort, wo das Gerätedesign eine Installation zulässt.
  • Infrarotmessung – wird für zugängliche Außenflächen anstelle interner Wicklungs­stellen verwendet.

Ein herkömmlicher Wicklungs­temperatur­anzeiger schätzt oder simuliert im Allgemeinen die Wicklungs­temperatur anhand der gemessenen Öltemperatur zusammen mit einer laststrombezogenen thermischen Kompensation, häufig unter Verwendung eines Stromeingangs und einer Wärmebildanordnung, abhängig vom Drosselauslegung. Bei den meisten Konstruktionen handelt es sich nicht um einen Sensor, der die Temperatur des Wicklungs­leiters physikalisch misst.

Ein thermisches Modell ist eine indirekte Schätzung. Dies kann vom Laststrom, der Öltemperatur, dem Kühlzustand, den thermischen Konstanten und den Designparametern des Drossel abhängen. Ein thermisches Modell misst die Wicklungs­temperatur nicht direkt.

Direkte vs. indirekte Shunt-Drossel-Wicklungs­temperatur­messung

MethodeDirekt oder indirektWas die Lesung darstelltHauptüberlegung
WTIIndirekt / simuliertGeschätzter thermischer Wicklungs­zustandHängt von der thermischen Kompensation und dem Betriebszustand des Drossel ab
Thermisches ModellIndirektBerechnete Wicklungs-/Hotspot-SchätzungHängt von Modelleingaben und Designparametern ab
Eingebetteter GlasfasersensorDirekte PunktmessungTemperatur am installierten WicklungsortDie Sonde muss während der Gerätekonstruktion/-herstellung dort positioniert werden, wo es erforderlich ist
RTD / KontaktsensorGegebenenfalls direkte PunktmessungTemperatur am installierten SensorstandortElektrische Isolierung und Installationsdesign müssen berücksichtigt werden
InfrarotDirekte OberflächenmessungZugängliche OberflächentemperaturKann die interne Wicklungs­temperatur ohne optischen Zugang nicht direkt messen

Wie messen faseroptische Sensoren die Wicklungs­temperatur des Nebenschlussreaktors?

Ein faseroptischer Temperatur­sensor, der zur Überwachung der Wicklungs­temperatur des Nebenschlussreaktors verwendet wird, folgt diesem Weg: Glasfasersonde → Optische Faser → Auswertegerät → Temperatur­daten → SPS / SCADA, falls erforderlich.

Die Sonde wird an einer ausgewählten physischen Wicklungs­stelle installiert und der optische Erfassungspfad ist elektrisch isoliert. Eine hohe Beständigkeit gegen elektro­magnetische Störungen entlang des optischen Erfassungs­pfads ist in der elektro­magnetischen Umgebung rund um Hochspannungs­reaktoren nützlich. Das Auswertegerät bleibt ein elektronisches Gerät und befindet sich normalerweise außerhalb des eingebetteten Erfassungsorts.

INNO verwendet für diese Art der direkten Wicklungs­messung eine fluoreszenz­basierte punktförmige faseroptische Temperatur­messung. Weitere Einzelheiten zur Funktionsweise der Messkette im Allgemeinen finden Sie unter faseroptische Temperatur­messung: Wie funktioniert es und wo wird es verwendet?

Wo werden Temperatur­sensoren in den Wicklungen des Nebenschlussreaktors platziert?

Die Sensorpositionen werden entsprechend dem elektro­magnetischen Design des Drossel, der Wicklungs­geometrie, der erwarteten Verlustverteilung, der Kühlanordnung und den vorhergesagten thermischen Standorten ausgewählt. Bei der typischen Planung können vorhergesagte Wicklungs­bereiche mit höherer Temperatur, durch thermisches Design identifizierte Standorte, verschiedene Phasen, sofern erforderlich, und verschiedene Wicklungs­abschnitte, in denen die Wärmeverteilung verglichen werden muss, berücksichtigt werden.

Es gibt keine universelle Sensorposition, die für jeden Shunt-Drossel gilt, und ein Punktsensor findet den Hotspot nicht automatisch. Die Sensorplatzierung für die Wicklungs­erkennung in anderen Hochspannungs­geräten, wie z. B. Transformatoren, folgt der gleichen konstruktionsbedingten Logik, es sollte jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass sie mit der Drosselplatzierung identisch ist, da sich die Verlustverteilung und die Wicklungs­geometrie je nach Gerätetyp unterscheiden.

Wie funktioniert die Temperatur­überwachung von Mehrpunkt-Nebenschlussreaktoren?

Eine Punktsonde entspricht normalerweise einem aktiven Temperatur­messkanal. Je nach verwendetem Auswertegerät stellen drei Sonden drei unabhängige Wickelpunkte, sechs Sonden sechs unabhängige Wickelpunkte und neun Sonden neun unabhängige Wickelpunkte bereit. Es gibt keine universelle Anzahl von Shunt-Drosselkanälen; Die tatsächliche Punktanzahl richtet sich nach dem thermischen Überwachungsplan des Drossel.

Mehrkanal­instrumente ermöglichen die gleichzeitige Überwachung mehrerer ausgewählter Wicklungs­stellen als Teil eines umfassenderen faseroptischen Temperatur­überwachungs­systems. Anleitungen zum Anpassen der Kanalanzahl an einen Überwachungsplan finden Sie unter Wie viele Kanäle benötigen Sie für die faseroptische Temperatur­überwachung?

Beispielkonfigurationen für die Überwachung der Wicklungs­temperatur von Nebenschlussreaktoren

Beispiel 1: Drei ausgewählte kurvenreiche Orte
Mögliche Konfiguration: 3 Glasfasersonden, mindestens 3 aktive Kanäle und ein Auswertegerät.

Beispiel 2: Sechs ausgewählte kurvenreiche Orte
Mögliche Konfiguration: 6 Sonden, ein kompatibles Mehrkanalgerät und die erforderliche Glasfaserlänge.

Beispiel 3: Mehrere Wicklungs­abschnitte oder Phasen
Die Kanalanzahl folgt dem tatsächlichen Erfassungsplan und nicht einer festen Zahl.

Dies sind nur Konfigurationsbeispiele und keine Standardanforderungen für die Überwachung von Kompensationsdrosseln.

Temperatur­überwachung von Öl- oder Trocken-Nebenschlussreaktoren

In Öl getauchte Shunt-Drosseln können die Temperatur des oberen Öls, die geschätzte Wicklungs­temperatur durch ein WTI- oder thermisches Modell, direkt eingebettete Wicklungs­sonden, eine interne Faserführung, eine Durchführung und ein Auswertegerät umfassen.

Trocken- oder Luftkern-Kompensationsdrosseln können eine Wicklungs­oberflächen- oder ausgewählte Wicklungs­punkttemperatur, gegebenenfalls RTD- oder Thermoelementmessung, faseroptische Punktmessung, Infrarotmessung für zugängliche Oberflächen und externe Faserführung umfassen.

Nicht jeder Trocken-Shunt-Drossel verwendet faseroptische Sensoren, und in Öl getauchte Drosseln erfordern nicht immer eingebettete Glasfasersonden. Der geeignete Ansatz hängt vom spezifischen Drosselauslegung und den Projektanforderungen ab.

Wie wird die Temperatur­überwachung des Nebenschlussreaktors mit der SPS oder SCADA verbunden?

Der Integrationspfad ist: Glasfasersonde → Auswertegerät → Industrielle Schnittstelle → SPS / SCADA / Anlagenüberwachungs­system. Die Sonde stellt keine direkte Verbindung zur SPS her.

Je nach Instrument gehören zu den möglichen Schnittstellen RS485 mit einem unterstützten Protokoll wie Modbus RTU, 4–20 mA, Alarmrelais, CAN, sofern unterstützt, und Ethernet/TCP/IP, sofern unterstützt. RS485 ist eine physikalische serielle Schnittstelle, Modbus RTU ist ein Protokoll, das üblicherweise über RS485 verwendet wird, 4-20 mA ist ein analoger Ausgang und ein Relais ist ein diskreter Ausgang. Nicht jedes Gerätemodell unterstützt jede Schnittstelle. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Wie können faseroptische Temperatur­überwachungs­systeme eine Verbindung zu SPS-, SCADA- und Drittanbieterplattformen herstellen?

So wählen Sie eine Methode zur Überwachung der Wicklungs­temperatur des Nebenschlussreaktors aus

AnforderungZu berücksichtigende Überwachungsmethode
Oberer ÖlzustandÖltemperatur­sensor/-anzeige
Geschätzte Wicklungs­temperaturWTI oder thermisches Modell je nach Design
Direkt ausgewählter WickelpunktEingebetteter Punktsensor
Hochspannungs­wicklungs­umgebungGlasfaser-Punkterkennung kann relevant sein
Starke elektro­magnetische Umgebungfaseroptische Sensoren können dort relevant sein, wo elektrische Isolierung erforderlich ist
Zugängliche AußenflächeInfrarot- oder Kontakterkennung kann praktisch sein
Mehrere interne Wicklungs­punkteMehrkanalige eingebettete Punktüberwachung

Überlegungen zur direkten Hochspannungs­messung werden weiter erläutert in Warum faseroptische Temperatur­sensoren für die Hochspannungs­temperatur­messung verwenden?

Neuer Shunt-Drossel vs. nachgerüstete Temperatur­überwachung

Bei einem neuen Shunt-Drossel können eingebettete Wicklungs­sensoren beim elektro­magnetischen Design, beim thermischen Design, beim Isolationsdesign, bei der Wicklungs­herstellung und bei der Planung der Faserführung berücksichtigt werden.

Bei einem Nachrüstprojekt kann der Zugang zur internen Wicklung eingeschränkt sein. Je nach Drosselkonstruktion können bestehende Öl- oder Oberflächenüberwachungen, die Überwachung zugänglicher Punkte oder externe Sensoren praktischer sein. Interne Wicklungs­modifikationen müssen von qualifizierten Geräteentwicklern überprüft werden. Bei der Installation müssen die Sicherheitsvorschriften für die Ausrüstung eingehalten werden. Eine nichtleitende Sensorfaser macht die Arbeit an unter Spannung stehenden Geräten nicht sicher.

INNO-faseroptische Temperatur­überwachung für Shunt-Drosseln

INNO bietet fluoreszenz­basierte punktförmige faseroptische Temperatur­sonden und Mehrkanal-Auswertegeräte für die direkte Temperatur­messung an ausgewählten Wicklungs­stellen in elektrischen Hochspannungs­geräten, einschließlich Shunt-Drossel-Projekten, bei denen eingebettete optische Sensoren spezifiziert sind.

  • Direkte Punktwicklungs­temperatur­messung
  • Elektrisch isolierter optischer Erfassungspfad
  • Hohe Beständigkeit gegen elektro­magnetische Störungen entlang des optischen Erfassungs­pfads
  • Kompakte Sondenoptionen
  • Benutzerdefinierte Faserlänge
  • Mehrpunkt­überwachung
  • Mehrkanal-Auswertegeräte
  • RS485 und unterstützte industrielle Kommunikations­optionen je nach Gerät
  • 4–20 mA und Relaisausgänge, sofern unterstützt
  • SPS-/SCADA-Integration
  • OEM-/ODM-Unterstützung für Gerätehersteller

Typische INNO-Punktsonden-Referenzen können einen Temperatur­bereich von etwa -40 bis 260 °C, eine Genauigkeit von etwa +/-0,5 bis +/-1 °C, eine Reaktion unter 1 s, einen Sondendurchmesser von etwa 2–3 mm und eine Faserlänge von etwa 0–20 m umfassen. Die Anzahl der Kanäle hängt vom Instrument und der Projektkonfiguration ab, und die genauen Spezifikationen hängen von den Projektanforderungen für Sonde, Instrument und Drossel ab.

Welche Informationen werden für eine Konfiguration zur Temperatur­überwachung eines Nebenschlussreaktors benötigt?

  • Drosseltyp
  • Ölgetaucht / Trockentyp / Luftkern
  • Nennspannung, sofern relevant
  • Drosselwicklungs­design
  • Anzahl der zu überwachenden Wicklungen / Phasen
  • Ausgewählte Temperatur­messorte
  • Erforderliche Messpunkte
  • Erforderliche aktive Kanäle
  • Erwarteter Temperatur­bereich
  • Erforderliche Faserlänge
  • Probe-Installationsphase
  • Überwachung des Gerätestandorts
  • Lokale Anzeigeanforderung
  • Alarmanforderung
  • RS485 und unterstützte Protokollanforderungen, wie z. B. Modbus RTU
  • 4–20 mA-Anforderung
  • SPS-/SCADA-Integrationsanforderung
  • OEM-/ODM-Anforderung
  • Projektmenge

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Benötigen Sie Hilfe bei der Konfiguration der Shunt-Drossel-Wicklungs­temperatur­überwachung?

Wenn ein Shunt-Drossel-Projekt eine direkte Messung der Wicklungs­temperatur erfordert, geben Sie den Drosseltyp, die ausgewählten Erfassungsorte, die Anzahl der Messpunkte, den erwarteten Temperatur­bereich, die Faserführung und die Anforderungen an die Überwachungsschnittstelle an. INNO kann bei der Konfiguration der Glasfasersonden, der Kanalanzahl und des Auswertegeräts rund um das Drosselauslegung behilflich sein.

Fordern Sie eine Konfiguration zur Temperatur­überwachung des Shunt-Drossel an
Kontaktieren Sie INNO Engineering
E-Mail: info@innofj.com
WhatsApp: +86 135 9907 0393

Häufige Fragen

Wie wird die Temperatur der Drosselspulenwicklung überwacht?+

Sie kann indirekt über einen Wicklungs­temperatur­indikator oder ein thermisches Modell überwacht oder direkt an ausgewählten physischen Orten mithilfe eingebetteter Sensoren wie faseroptischer Sonden gemessen werden, abhängig vom Drosselauslegung.

Entspricht die Temperatur des oberen Öls der Wicklungs­temperatur der Kompensationsdrossel?+

Nein. Die obere Öltemperatur spiegelt den Zustand des oberen Ölvolumens wider und stellt nicht direkt die Temperatur an einer bestimmten Wicklungs­stelle dar.

Misst eine Wicklungs­temperatur­anzeige direkt die Wicklungs­temperatur der Kompensationsdrossel?+

Ein herkömmlicher WTI schätzt oder simuliert im Allgemeinen die Wicklungs­temperatur, anstatt den Wicklungs­leiter an einer eingebetteten Stelle physikalisch zu messen, typischerweise unter Verwendung einer Öltemperatur und einer laststrombezogenen Kompensation.

Können faseroptische Temperatur­sensoren in Kompensationsdrosselwicklungen eingebettet werden?+

Ja, wenn sie in das Drosselauslegung und die Isolierung oder den Herstellungsprozess integriert sind. Dies wird im Allgemeinen beim Entwurf neuer Geräte geplant und nicht erst nachträglich hinzugefügt.

Wie viele faseroptische Temperatur­sensoren benötigt ein Shunt-Drossel?+

Es gibt keine universelle Nummer. Dies hängt von den ausgewählten Messorten und dem thermischen Design des Drossel ab, wobei jede Sonde normalerweise einem aktiven Messkanal entspricht.

Kann die Temperatur­überwachung des Shunt-Drossel an eine SPS oder SCADA angeschlossen werden?+

Ja, über ein kompatibles Auswertegerät unter Verwendung von Optionen wie RS485 mit einem unterstützten Protokoll wie Modbus RTU, 4–20 mA oder Ethernet, sofern verfügbar. Die Sonde selbst stellt keine direkte Verbindung her.

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