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Ein faseroptisches Temperatur­überwachungs­system auswählen

INNO Anwendungstechnik Aktualisiert am 04.09.2026 12 Min. Lesezeit

Wählen Sie ein faseroptisches Temperaturüberwachungssystem, indem Sie Messpunkte, Sonden, Faserlänge, Kanäle, Instrumente, Alarme und SPS- oder SCADA-Schnittstellen aufeinander abstimmen.

Ein faseroptisches Temperaturüberwachungssystem auswählen

Ein faseroptisches Überwachungssystem muss Messstellen, Sonden, Faserwege, Kanalzahl, Auswertegerät und Schnittstellen als vollständige Messkette abdecken. Die Auswahl beginnt mit der tatsächlichen Anlage und den Entscheidungen, die die Temperaturwerte unterstützen sollen. Alarmierung und SPS-/SCADA-Anbindung werden anschließend darauf abgestimmt.

  • Definieren Sie zuerst die genauen physikalischen Temperatur­punkte.
  • Zählen Sie die Anzahl der unabhängigen Erfassungs­punkte.
  • Ordnen Sie eine Punktsonde einem aktiven Messkanal zu.
  • Bestätigen Sie den erforderlichen Temperatur­bereich und die Sondenstruktur.
  • Bestimmen Sie die erforderliche Faserlänge anhand der tatsächlichen Verlegung.
  • Wählen Sie ein Überwachungs­gerät mit genügend Kanälen aus.
  • Bestätigen Sie die lokalen Anzeige-, Alarm- und Kommunikations­anforderungen.
  • Überprüfen Sie die SPS-, SCADA- oder DAQ-Integration, bevor Sie das System fertigstellen.
  • Reservieren Sie Ersatzkanäle nur, wenn das Projekt eine zukünftige Erweiterung erfordert.

Auswahlleitfaden für faseroptische Temperatur­überwachungs­systeme

Was ist in einem faseroptische Temperatur­überwachungs­system enthalten?

Ein komplettes faseroptisches Temperatur­überwachungs­system umfasst im Allgemeinen die folgenden Komponenten:

  • Faseroptischer Temperatur­fühler
  • Optical fiber / extension assembly
  • Durchführungs- oder Steckeranordnung, sofern zutreffend
  • Auswertegerät / Sender / Demodulator
  • Stromversorgung nach Bedarf
  • Lokale Anzeige, sofern unterstützt
  • Alarmausgabe bei Bedarf
  • Kommunikations­schnittstelle
  • SPS-/SCADA-/DAQ-Integration bei Bedarf

Die Systemverknüpfung lautet: Glasfasersonde → Glasfaser → Auswertegerät → Alarm / Anzeige / Kommunikation → SPS / SCADA / DAQ.

Die Sonde und das Auswertegerät sind unterschiedliche Komponenten. Die Sonde misst die Temperatur am ausgewählten physikalischen Punkt, während das Auswertegerät die Sonde abfragt und die optische Reaktion in Temperatur­daten umwandelt.

Wie viele Temperatur­punkte müssen überwacht werden?

Die Auswahl eines faseroptische Temperatur­überwachungs­systems beginnt nicht mit der Kanalnummer. Es beginnt mit den eigentlichen physischen Messpunkten, die gemessen werden müssen, wie z. B. ausgewählte Wicklungs­positionen in einem Transformator, Sammelschienenverbindungen oder Kabelanschlüsse in Schaltanlagen, ausgewählte Statorwicklungs­positionen in einem Motor oder ausgewählte Prüflingspunkte (DUT) auf einem Prüfstand. Ein Messpunkt entspricht einem physischen Standort.

Überwachungs­anforderungBeispiel für unabhängige Punkte
Dreiphasiger Anschluss3 Punkte, wenn jede Phase separat gemessen wird
Zwei dreiphasige Anschlüsse6 Punkte
Drei dreiphasige Anschlüsse9 Punkte
Vier dreiphasige Anschlüsse12 Punkte
Überwachung der Transformator­wicklungProjektspezifisch
PrüfstandAbhängig von DUT und Testpunkten

Dies sind Konfigurationsbeispiele, keine Industriestandards.

Wie viele Kanäle benötigt ein faseroptische Temperatur­überwachungs­system?

Für die Punktmessung entsprechen die erforderlichen aktiven Kanäle für die Mehrkanal-faseroptische Temperatur­überwachung normalerweise der Anzahl unabhängiger Temperatur­punkte, die gleichzeitig gemessen werden. Die Gesamtkanalkapazität entspricht den aktiven Kanälen plus allen geplanten Ersatzkanälen. Die freie Kapazität hängt vom zukünftigen Expansionsplan für das Projekt ab, nicht von einer festen Regel.

Gängige INNO-Konfigurationsmuster können 1/2/3/4 Kanäle für Kompakt- oder OEM-Konfigurationen, 3/6/9/12/16 Kanäle für die Überwachung elektrischer Geräte und spezielle Konfigurationen mit bis zu etwa 64 Kanälen umfassen, abhängig von der Systemarchitektur. Nicht jedes Instrumentenmodell unterstützt jede Kanalanzahl. Weitere Einzelheiten zum Anpassen der Kanalanzahl an den Projektumfang finden Sie unter Wie viele Kanäle benötigen Sie für die faseroptische Temperatur­überwachung?

Erforderliche PunkteMindestanzahl aktiver KanäleMöglicher Systemansatz
1 1Einkanal- oder Kompaktinstrument
3 3Gerät mit 3 Kanälen oder höherer Kapazität
6 6Gerät mit 6 Kanälen oder höherer Kapazität
9 9Gerät mit 9 Kanälen oder höherer Kapazität
12 12Gerät mit 12 Kanälen oder höherer Kapazität
BenutzerdefiniertTatsächliche Punktanzahl anpassenBenutzerdefinierte Mehrkanal­konfiguration

Wenn eine zukünftige Erweiterung geplant ist, kann ein Gerät mit höherer Kapazität ausgewählt werden.

So wählen Sie den faseroptischen Temperatur­fühler aus

Für die Systemauswahl sind die wichtigsten Sondenfaktoren der erforderliche Temperatur­bereich, der Sondendurchmesser, die Struktur der Sensorspitze, der Installationsraum, die elektrische Umgebung, die mechanische Montage, die Faserführung und die Anwendung.

Typische INNO-Punktsonden-Referenzen umfassen einen Temperatur­bereich von etwa -40 bis 260 °C, eine Genauigkeit von etwa +/-0,5 bis +/-1 °C, eine Reaktion unter 1 s und einen Sondendurchmesser von etwa 2–3 mm, abhängig von der Sondenkonfiguration. Eine vollständige Anleitung zur Sondenauswahl finden Sie unter So wählen Sie einen faseroptischen Temperatur­sensor aus.

So wählen Sie die erforderliche Faserlänge für ein faseroptische Temperatur­überwachungs­system aus

Die Glasfaserlänge sollte auf dem tatsächlichen Routing basieren und nicht auf einem festen Standardwert. Eine praktische Methode zur Schätzung ist: erforderliche Faserlänge = internes Routing + Route zur Durchführung + externes Routing + Installationszuschlag.

Eine Reichweite von 3–5 m kann ein praktischer erster Referenzwert für viele Geräteinstallationen sein, und INNO-Sonden sind je nach Konfiguration typischerweise mit einer Faserlänge von ca. 0–20 m erhältlich. Die endgültige Länge sollte sich an der tatsächlichen Projektroute orientieren und nicht an der allgemeinen Annahme, dass länger oder kürzer grundsätzlich besser ist. Weitere Einzelheiten finden Sie unter So wählen Sie die richtige Faserlänge für einen faseroptischen Temperatur­sensor aus.

So wählen Sie ein faseroptisches Temperatur­überwachungs­gerät aus

Die Auswahl des Instruments hängt von mehreren projektspezifischen Faktoren ab:

InstrumentenanforderungenAuswahlfrage
KanalanzahlWie viele unabhängige Sonden müssen gleichzeitig gelesen werden?
AnzeigeIst eine lokale Temperatur­anzeige erforderlich?
AlarmBenötigt das Projekt Relaisausgänge?
AnalogausgabeSind 4–20 mA erforderlich?
Serielle KommunikationIst RS485 erforderlich?
ProtokollIst Modbus RTU oder ein anderes unterstütztes Protokoll erforderlich?
NetzwerkIst Ethernet/TCP/IP erforderlich, sofern verfügbar?
OEM-IntegrationWird anstelle eines fertigen Monitors ein Kompaktmodul benötigt?

Nicht jedes Modell unterstützt alle oben aufgeführten Optionen.

Welche Ausgänge und Kommunikations­schnittstellen werden benötigt?

RS485 ist eine physikalische serielle Schnittstelle. Modbus RTU ist ein Protokoll, das häufig über RS485 verwendet wird. 4-20 mA ist ein analoges Signal. Ein Alarmrelais ist ein diskreter Alarm- oder Statusausgang. CAN ist eine Busschnittstelle, sofern unterstützt, und Ethernet/TCP/IP ist eine Netzwerkoption, sofern unterstützt. Abhängig vom ausgewählten Instrument können verschiedene Projekte gleichzeitig unterschiedliche Ausgänge verwenden.

Wie ändert sich die Auswahl des faseroptische Temperatur­überwachungs­systems je nach Anwendung?

AnwendungTypisches ErfassungszielHauptsystemauswahlfokus
TransformerAusgewählte Wicklungs-/Hotspot-Kandidaten­punkteEingebettete Sonden, Glasfaser-Routing, mehrere Kanäle
SchaltanlageSammelschienenverbindungen / Leistungsschalterverbindungen / Kabelanschlüsse3/6/9/12-Punkt-Konfigurationen je nach Projekt
MotorAusgewählte Statorwicklungs­positionenSondengröße, Installation, Isolation, Kanalanzahl
Hochspannungs­testPrüfling oder ausgewählte unter Spannung stehende KomponenteElektrische Isolierung, Glasfaserführung, DAQ-Integration
MRT / MagnetfeldAusgewählte MesspunkteOptischer Pfad, Materialanforderungen, Instrumentenstandort
Mikrowelle / HFMaterial- oder AusrüstungspunkteSondenstruktur, Routing, Instrument ggf. außerhalb des aktiven Feldes
LeistungselektronikIGBT / SiC / ausgewählte TestpunkteKompakte Sonde, Antwort, Mehrkanal-Testmessung

Spezifische Kanalzahlen werden nicht von der Anwendung festgelegt; sie folgen dem tatsächlichen Erfassungsplan. Eine entsprechende Anleitung finden Sie unter Wie wird die Motorwicklungs­temperatur gemessen? und So überwachen Sie die Temperatur in Schaltanlagen-Sammelschienen, Verbindungen und Kabelanschlüssen.

Wie kann ein faseroptische Temperatur­überwachungs­system eine Verbindung zu SPS oder SCADA herstellen?

Der Integrationspfad ist: Glasfasersonde → Auswertegerät → Industrielle Schnittstelle → SPS / SCADA / DAQ / Plattform von Drittanbietern. Die Sonde selbst kommuniziert normalerweise nicht direkt mit der SPS oder SCADA.

Je nach Instrument gehören zu den möglichen Schnittstellen RS485 mit einem unterstützten Protokoll wie Modbus RTU, 4–20 mA, Alarmrelais, CAN, sofern unterstützt, und Ethernet/TCP/IP, sofern unterstützt. Einige Architekturen erfordern je nach Plattform möglicherweise auch ein Gateway, einen Controller oder eine Integrationsschicht. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Wie können faseroptische Temperatur­überwachungs­systeme eine Verbindung zu SPS-, SCADA- und Drittanbieterplattformen herstellen?

Sollten Sie Ersatzkanäle in einem faseroptische Temperatur­überwachungs­system reservieren?

Manchmal, aber nicht automatisch. Ersatzkanäle sind nützlich, wenn das Projekt zukünftige zusätzliche Erfassungs­punkte, eine schrittweise Erweiterung der Ausrüstung, erwartete Änderungen im Überwachungsumfang oder reservierte Kapazität auf einer OEM-Plattform vorsieht. Freie Kapazität ist für eine feste Testvorrichtung, eine feste Sensoranzahl, ein kostenempfindliches kompaktes OEM-Modul oder Geräte ohne geplante zukünftige Überwachungserweiterung weniger nützlich. Es gibt keinen festen Prozentsatz, der für jedes Projekt gilt.

Auswahl neuer Geräte vs. nachgerüsteter faseroptische Temperatur­überwachungs­systeme

Bei neuen Geräten können Erfassungs­punkte während des Gerätedesigns geplant werden, die Sondenführung kann im Voraus geplant werden, die Kanalanzahl kann frühzeitig angepasst werden und die Kommunikations­schnittstelle kann mit dem Steuerungssystem koordiniert werden.

Bei einer Nachrüstung müssen vor der Auswahl des Systems der vorhandene Zugang, die Montageposition, die Verlegung, die Durchführung, der verfügbare Einbauraum und die vorhandene SPS- oder SCADA-Schnittstelle bestätigt werden.

Wann sollten Sie sich für ein OEM-faseroptische Temperatur­überwachungsmodul entscheiden?

Ein OEM-faseroptische Temperatur­überwachungsmodul wird häufig von Geräteherstellern, Testgeräteherstellern, Systemintegratoren und Herstellern kundenspezifischer Steuerungen in Betracht gezogen. Zu den Auswahlfaktoren können eine kompakte 1- bis 4-Kanal-Architektur, ggf. keine lokale Anzeige, Hostsystemintegration, die erforderliche Kommunikations­schnittstelle, Gehäuseintegration, kundenspezifische Anschlüsse, kundenspezifische Faserlänge und kundenspezifische Kanalkonfiguration gehören. Ein OEM-Modul sollte nicht als vollständiges Überwachungs­system bezeichnet werden, wenn es nur ein Entwicklungs­modul ist.

Checkliste für die Auswahl eines faseroptischen Temperatur­überwachungs­systems

AuswahlelementInformationen zur Bestätigung
AnwendungTransformator / Schaltanlage / Motor / Test / MRT / Mikrowelle / Sonstiges
MesspunkteGenaue physische Standorte
Aktive KanäleAnzahl gleichzeitig gemessener Punkte
ErsatzkanäleZukünftiger Erweiterungsbedarf
Temperatur­bereichErwartetes Minimum und Maximum
SondengrößeVerfügbarer Installationsraum
FaserlängeTatsächliche Routing-Anforderung
AuswertegerätFertige Einheit oder OEM-Modul
Lokale AnzeigeErforderlich/nicht erforderlich
AlarmausgabeRelay-Anforderung
AnalogausgabeAnforderung von 4–20 mA
KommunikationRS485 / unterstütztes Protokoll / Netzwerk
IntegrationSPS / SCADA / DAQ / Drittanbieterplattform
DokumentationProjektspezifische Anforderungen

Konfigurationsbeispiele für faseroptische Temperatur­überwachungs­systeme

Beispiel 1: Schaltanlage
Voraussetzung: 6 unabhängige Sammelschienen / Verbindungspunkte.
Mögliche Konfiguration: 6 Sonden, 6 aktive Kanäle, ein Auswertegerät und RS485 mit einem unterstützten Protokoll wie Modbus RTU.

Beispiel 2: Transformator
Voraussetzung: 9 ausgewählte Wicklungs­messpunkte.
Mögliche Konfiguration: 9 Sonden, ein geeignetes Überwachungs­gerät mit 9 Kanälen oder höherer Kapazität, die erforderliche Faserlänge und eine SPS-/SCADA-Schnittstelle. Die tatsächlichen Positionen der Transformator­sonden richten sich nach dem Transformator­design.

Beispiel 3: Testgeräte-OEM
Voraussetzung: 4 unabhängige Punkte.
Mögliche Konfiguration: 4 Sonden, ein kompaktes 4-Kanal-OEM-Messmodul und eine Host-System-Kommunikations­schnittstelle.

Dies sind Konfigurationsbeispiele, keine universellen Systementwürfe.

INNO-faseroptische Temperatur­überwachungs­systeme

INNO bietet fluoreszenz­basierte punktförmige faseroptische Temperatur­sonden, Auswertegeräte und konfigurierbare Mehrkanal-Temperatur­überwachungslösungen für elektrische Geräte, Industrieanlagen und Testsysteme.

  • Punktförmige faseroptische Temperatur­fühler
  • Kompakte Sondenoptionen
  • Benutzerdefinierte Faserlänge
  • Mehrkanal­überwachung
  • 1-4-Kanal-OEM-Modulkonfigurationen, sofern zutreffend
  • 3/6/9/12/16-Kanal-Geräteüberwachungskonfigurationen je nach Instrument
  • Spezielle Mehrkanal­konfigurationen je nach Projektarchitektur
  • RS485 und unterstützte Kommunikations­protokolle je nach Instrument
  • 4–20 mA und Relaisausgänge, sofern unterstützt
  • SPS-/SCADA-/DAQ-Integration
  • OEM-/ODM-Unterstützung

Typische INNO-Punktsonden-Referenzen können einen Temperatur­bereich von etwa -40 bis 260 °C, eine Genauigkeit von etwa +/-0,5 bis +/-1 °C, eine Reaktion unter 1 s, einen Sondendurchmesser von etwa 2–3 mm und eine Faserlänge von etwa 0–20 m umfassen. Die Anzahl der Kanäle hängt von der Instrumenten- und Projektkonfiguration ab, und die genauen Spezifikationen hängen von der ausgewählten Sonde, dem Auswertegerät und dem Projekt ab.

Welche Informationen sollten Sie senden, wenn Sie ein faseroptische Temperatur­überwachungs­system anfordern?

  • Bewerbung
  • Gerätetyp
  • Spannungspegel, sofern relevant
  • Anzahl der Messpunkte
  • Standort jedes Erfassungs­punkts
  • Erforderliche aktive Kanäle
  • Ersatzkanalanforderung
  • Erwarteter Temperatur­bereich
  • Sondengröße oder Einbauraum
  • Erforderliche Faserlänge
  • Überwachung des Gerätestandorts
  • Lokale Anzeigeanforderung
  • Alarmanforderung
  • 4–20 mA-Anforderung
  • RS485 und unterstützte Protokollanforderungen, wie z. B. Modbus RTU
  • SPS-/SCADA-/DAQ-Integrationsanforderung
  • OEM-/ODM-Anforderung
  • Menge

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Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl eines faseroptische Temperatur­überwachungs­systems?

Wenn Sie die Anwendung, die Erfassungsorte, die Anzahl der Messpunkte, den Temperatur­bereich, die erforderliche Faserlänge und die Integrationsanforderungen kennen, kann INNO Ihnen dabei helfen, die Sonden, die Kanalanzahl und das Auswertegerät an das Projekt anzupassen.

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Kontaktieren Sie INNO Engineering
E-Mail: info@innofj.com
WhatsApp: +86 135 9907 0393

Häufige Fragen

Was ist ein faseroptische Temperatur­überwachungs­system?+

Es handelt sich um einen kompletten Messaufbau, der auf faseroptischen Temperatur­sonden und einem Auswertegerät basiert und zur Erfassung, Anzeige, Alarmierung und Kommunikation von Temperatur­daten von einem oder mehreren unabhängigen Messpunkten dient.

Wie viele Kanäle benötige ich für ein faseroptische Temperatur­überwachungs­system?+

Die erforderliche Kanalanzahl basiert normalerweise auf der Anzahl unabhängiger physischer Punkte, die gleichzeitig gemessen werden müssen, zuzüglich etwaiger Ersatzkanäle, die für zukünftige Erweiterungen geplant sind.

Benötigt ein faseroptischer Temperatur­sensor einen Kanal?+

Bei der Punktmessung entspricht eine Sonde normalerweise einem aktiven Messkanal am Auswertegerät.

Kann ein Überwachungs­gerät mit mehreren faseroptischen Temperatur­sensoren verbunden werden?+

Ja, wenn das ausgewählte Instrument über genügend kompatible Kanäle für die Anzahl der verwendeten Sonden verfügt.

Kann ein faseroptisches Temperatur­überwachungs­system an eine SPS oder SCADA angeschlossen werden?+

Ja, über das Auswertegerät unter Verwendung von Optionen wie RS485 mit einem unterstützten Protokoll wie Modbus RTU, 4–20 mA oder Ethernet, sofern verfügbar. Die Sonde selbst stellt keine direkte Verbindung her.

Welche Informationen werden benötigt, um das richtige faseroptische Temperatur­überwachungs­system auszuwählen?+

Zu den wichtigsten Informationen gehören die Anwendung, Anzahl und Position der Messpunkte, der erwartete Temperatur­bereich, die Faserlänge sowie etwaige Anzeige-, Alarm- oder Kommunikations- und Integrationsanforderungen.

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