Faseroptische Temperaturmessung an Motoren und Generatoren
Bei Motoren und Generatoren können Temperatursonden an ausgewählten Wicklungs-, Stator- oder anderen thermisch relevanten Positionen eingesetzt werden. Das optische Messprinzip ermöglicht die direkte Punktmessung auch in Bereichen mit starken elektromagnetischen Feldern.

Typische Messstellen
- Statorwicklungen
- Ausgewählte Wicklungsbereiche
- Thermisch kritische interne Positionen
- Messstellen für Entwicklungs- und Typprüfungen
Messpunkte und Kanalzahl planen
Jeder unabhängig überwachte Punkt benötigt normalerweise eine eigene Sonde und einen aktiven Messkanal. Für drei Messpunkte werden beispielsweise mindestens drei aktive Kanäle benötigt. Die endgültige Zahl richtet sich nach den tatsächlich zu überwachenden Positionen.
Worauf beim Einbau zu achten ist
- Einbauposition
- Verfügbarer Platz
- Sondenbefestigung
- Faserführung
- Mechanischer Schutz
- Anzahl der Messpunkte
Häufige Fragen
Wo werden faseroptische Sensoren in Motoren eingesetzt?
An zuvor ausgewählten Wicklungs-, Stator- oder anderen thermisch relevanten Positionen.
Können mehrere Wicklungsstellen gleichzeitig gemessen werden?
Ja. Dafür werden mehrere Punktsonden und ausreichend aktive Messkanäle benötigt.
Benötigt jeder Messpunkt einen eigenen Kanal?
Jeder unabhängig überwachte Punkt benötigt normalerweise einen aktiven Messkanal.
Warum eignet sich optische Temperaturmessung für starke elektromagnetische Felder?
Die Temperaturinformation wird optisch übertragen; an der Messstelle ist keine elektrische Sensorleitung erforderlich.
Welche Angaben werden für die Sensorauswahl benötigt?
Wichtig sind Messstelle, Einbauposition, verfügbarer Platz, Faserführung, mechanischer Schutz und Anzahl der Messpunkte.
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