Faseroptische Temperaturmessung in MRT- und starken Magnetfeldern
In MRT- und anderen starken Magnetfeldumgebungen können elektrische Sensorleitungen die Messaufgabe erschweren. Faseroptische Punktsonden übertragen die Temperaturinformation optisch und benötigen am Messpunkt keine elektrische Signalverdrahtung.
Die Eignung einer konkreten Sondenausführung muss anhand von Messstelle, Temperaturbereich, Faserweg und Geräteumgebung geprüft werden.

Typische Messaufgaben
- MRT-nahe Temperaturmessungen
- Geräteentwicklung und Prüfaufbauten
- HF-nahe Messstellen
- Messungen in starken Magnetfeldern
- Nicht leitende optische Messwege
Warum optische Punktmessung in starken Magnetfeldern?
Keine elektrische Sensorleitung an der Messstelle
Optische Signalübertragung
Punktuelle Messung an einer definierten Position
Sonden- und Fasergeometrie an Messaufbau anpassbar
Welche Angaben werden für die Auswahl benötigt?
- Position der Messstelle
- Temperaturbereich
- Verfügbarer Einbauraum
- Faserweg
- Anzahl der Messpunkte
- HF- und Magnetfeldumgebung
- Verwendetes Auswertegerät
Häufige Fragen
Wie wird die Temperatur in einer MRT-Umgebung faseroptisch gemessen?
Eine faseroptische Punktsonde erfasst die Temperatur an ihrer Sensorspitze. Das optische Signal wird zu einem kompatiblen Auswertegerät übertragen.
Benötigt die Sensorspitze eine elektrische Versorgung?
Nein. An der Messstelle ist keine elektrische Versorgung der Sensorspitze erforderlich.
Misst die gesamte Faser die Temperatur?
Nein. Gemessen wird an der definierten Sensorspitze; die Faser überträgt das optische Signal.
Kann ein System mehrere Messstellen erfassen?
Ja, mit mehreren kompatiblen Punktsonden und ausreichend aktiven Messkanälen.
Welche Angaben werden für die Auswahl benötigt?
Benötigt werden Messstelle, Temperaturbereich, Einbauraum, Faserweg, Messpunktzahl, HF- und Magnetfeldumgebung sowie das vorgesehene Auswertegerät.
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