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Faseroptische Temperatur­messsysteme an SPS, SCADA und Fremdsysteme anbinden

INNO Anwendungstechnik Aktualisiert am 07.09.2026 10 Min. Lesezeit

Erfahren Sie, wie faseroptische Temperaturüberwachungsinstrumente über RS485-, Modbus-, Analog- und Netzwerkschnittstellen mit SPS-, SCADA- und Drittanbieterplattformen verbunden werden.

Faseroptische Temperaturmesssysteme an SPS, SCADA und Fremdsysteme anbinden

Faseroptische Auswertegeräte können Temperaturwerte über geeignete Schnittstellen an SPS, SCADA oder andere Plattformen übertragen. Je nach Gerät kommen RS485, Modbus, analoge Signale oder Netzwerkschnittstellen infrage. Entscheidend sind das tatsächliche Schnittstellenangebot, die Registerbelegung und das Verhalten bei ungültigen Messwerten.

Die faseroptische Sonde selbst kommuniziert normalerweise nicht direkt mit einer SPS. Es sendet ein optisches temperatur­bezogenes Signal an das Überwachungs­gerät, das das Signal in Temperatur­daten umwandelt und dann die erforderliche industrielle Leistung bereitstellt. Bei der fluoreszenz­basierten punktuellen faseroptischen Temperatur­messung übernimmt die Sonde die optische Messung und das Auswertegerät übernimmt die Daten­konvertierung und Kommunikation.

Diese Trennung zwischen Erfassung und Kommunikation ermöglicht die Integration der faseroptischen Temperatur­messung in bestehende Steuerungs-, Überwachungs- und Daten­erfassungs­systeme.

Wie gelangen faseroptische Temperatur­daten zu einem SPS- oder SCADA-System?

Der Datenpfad folgt im Allgemeinen dieser Reihenfolge: Die faseroptische Sonde misst einen ausgewählten physikalischen Temperatur­punkt, das optische Signal wandert durch die Faser, das Temperatur­überwachungs­instrument wandelt die optische Reaktion in Temperatur­daten um, das Instrument gibt digitale, analoge oder Relaissignale aus und eine SPS, SCADA oder eine Plattform eines Drittanbieters empfängt und verarbeitet diese Daten.

Kurz gesagt: Sonde, dann Glasfaser, dann Auswertegerät, dann Schnittstelle, dann SPS oder SCADA. Die Systemintegration erfolgt, nachdem das optische Signal bereits in verwertbare Temperatur­daten umgewandelt wurde.

Ist die faseroptische Temperatur­sonde direkt mit einer SPS verbunden?

Normalerweise nein. Die Sonde erzeugt ein optisches temperatur­bezogenes Signal anstelle eines herkömmlichen elektrischen SPS-Eingangs. Daher ist ein Temperatur­transmitter, ein Auswertegerät oder ein Demodulator erforderlich, um dieses Signal in eine digitale Kommunikation, ein analoges Signal oder einen Relaisausgang umzuwandeln.

Die Glasfasersonde selbst stellt weder RS485 noch ein anderes Kommunikations­protokoll direkt bereit – diese Fähigkeit gehört zum Auswertegerät.

Welche Schnittstellen kann ein faseroptisches Temperatur­überwachungs­system bieten?

Schnittstelle/ProtokollSignaltypTypische VerwendungHauptüberlegung
RS485Digital seriellSPS / IndustriesteuerungErfordert Protokollvereinbarung
Modbus RTUKommunikations­protokoll, üblicherweise über RS485SPS / SCADA / HMIZuordnungs- und Kommunikations­einstellungen registrieren
4-20 mAAnalogVorhandene analoge EingangsmoduleAnzahl der Ausgänge und Skalierung
KÖNNENDigitaler BusEingebettete Integration/Integration auf GeräteebeneGerätekompatibilität
Ethernet / TCP/IPNetzwerkkommunikationHost-Computer / Fernüberwachung / SystemplattformAbhängig von Modell und Protokoll
AlarmrelaisDiskrete AusgabeAlarm-/VerriegelungsanzeigeStellt Statusdaten bereit, nicht vollständige Temperatur­daten

Verfügbare Schnittstellen hängen vom ausgewählten Auswertegerät ab. Nicht jedes Modell unterstützt jede Schnittstelle.

Wie funktioniert die RS485-Integration?

RS485 ist eine physikalische serielle Kommunikations­schnittstelle, die häufig in industriellen Umgebungen verwendet wird. Ein faseroptisches Temperatur­überwachungs­gerät kann RS485 verwenden, um Temperatur­daten an eine SPS, ein HMI, einen Industriecomputer oder eine Daten­erfassungs­einheit zu senden.

Bestätigen Sie vor der Integration die Baudrate, die Geräteadresse, das Kommunikations­format, das Protokoll und die Kanalzuordnung zwischen dem Auswertegerät und dem empfangenden System.

Wie wird Modbus RTU für die faseroptische Temperatur­überwachung verwendet?

Modbus RTU arbeitet üblicherweise über RS485. Je nach Implementierung kann das Auswertegerät Kanaltemperatur­werte, Alarmstatus und Gerätestatus liefern, die ein SPS- oder SCADA-System abfragen kann, um Temperatur­daten auszulesen, Trends anzuzeigen oder Logik auszulösen.

Spezifische Registeradressen und Funktionscodes sollten anhand der tatsächlichen Produktdokumentation für das ausgewählte Auswertegerät bestätigt und nicht angenommen werden.

Wann sind 4–20 mA eine praktische Wahl?

4-20 mA ist eine praktische Wahl für vorhandene analoge SPS-Eingänge, einfache Nachrüstungen, einen oder mehrere ausgewählte Temperatur­werte und ältere Steuerungssysteme. Es handelt sich um ein weithin unterstütztes Industriesignal, das eine einfache Controller-Integration ermöglicht.

Die Konfiguration des 4-20-mA-Ausgangs hängt vom Auswertegerät ab. Einige Modelle bieten je nach Konfiguration möglicherweise einen oder mehrere Analogausgänge, anstatt dass jeder Kanal automatisch über einen unabhängigen Analogausgang verfügt.

Wann wird CAN verwendet?

CAN kann für eingebettete Geräte, Kommunikation auf Maschinenebene, OEM-Integration und Controller-Netzwerke verwendet werden. Die CAN-Unterstützung hängt vom Produktmodell und den Projektanforderungen ab, und bestimmte Protokollvarianten sollten anhand des tatsächlichen Produkts bestätigt und nicht angenommen werden.

Kann die faseroptische Temperatur­überwachung Ethernet oder TCP/IP verwenden?

Ja, wenn das ausgewählte Überwachungs­gerät Ethernet- oder TCP/IP-Kommunikation bietet. Dies kann Verbindungen zu einem Host-Computer, einem Industrienetzwerk, einer Fernüberwachung, einem Datenserver oder einer Softwareplattform eines Drittanbieters unterstützen.

TCP/IP ist ein Netzwerkkommunikations-Framework und nicht automatisch gleichbedeutend mit Cloud-Überwachung. Für die Cloud-Integration ist je nach Gesamtsystemarchitektur möglicherweise ein Gateway, Software, ein Server, eine API oder eine übergeordnete Plattform erforderlich.

Wie wird die faseroptische Temperatur­überwachung mit einer SPS verbunden?

Ein typischer Prozess umfasst die Bestätigung der verfügbaren Eingänge oder Kommunikations­anschlüsse der SPS, die Bestätigung der Ausgabe des Auswertegeräts, die Auswahl einer unterstützten Schnittstellen- und Protokollkombination wie RS485 mit Modbus RTU, 4–20 mA, CAN oder einer anderen verfügbaren Methode, die Konfiguration von Kommunikations­parametern, die Zuordnung von Temperatur­kanälen, die Überprüfung technischer Einheiten, das Testen von Live-Temperatur­werten und die Konfiguration von Alarm- oder Steuerlogik, falls erforderlich.

Die SPS-Konfiguration hängt von der Plattform, dem unterstützten Protokoll und der Geräteregisterzuordnung ab.

Wie verbindet sich die faseroptische Temperatur­überwachung mit SCADA?

SCADA empfängt Daten normalerweise über eine SPS, eine RTU, ein Gateway oder eine industrielle Kommunikations­schnittstelle, anstatt eine direkte Verbindung zur Sensorhardware herzustellen. Ein typischer Weg ist je nach Systemarchitektur ein Glasfaser-Auswertegerät zur SPS oder RTU zu SCADA oder ein Auswertegerät zum Gateway oder Netzwerk zu SCADA.

SCADA kann dann zur Echtzeitanzeige, Trendaufzeichnung, Alarmanzeige, historischen Daten und einer Mehrkanal­übersicht verwendet werden, ohne unbedingt eine automatische Steuerung aller angeschlossenen Geräte bereitzustellen.

Kann das System eine Verbindung zu Überwachungsplattformen von Drittanbietern herstellen?

Ja, wenn eine kompatible Kommunikations­schnittstelle oder ein kompatibles Datenprotokoll verfügbar ist. Zu den Plattformen von Drittanbietern können industrielle Überwachungssoftware, Daten­erfassungs­systeme, Labor­überwachungs­systeme, Host-Computer-Software, Fernüberwachungsplattformen, Gerätesteuerungen und vom Kunden entwickelte Systeme gehören.

Die Kompatibilität hängt von der Schnittstelle, dem Protokoll, dem Datenformat und der Softwarearchitektur des Drittsystems ab.

Kann die faseroptische Temperatur­überwachung mit Labor­daten­erfassungs­systemen verwendet werden?

Labor- und Testsysteme erfordern möglicherweise eine direkte digitale Kommunikation, mehrere Kanäle, eine zentralisierte Datenerfassung, eine Host-Computer-Verbindung und eine unabhängige Protokollierung. Je nach Gerät können Schnittstellen wie RS485, Modbus, CAN, TCP/IP oder analoge Ausgänge verfügbar sein.

Dies gilt für Umgebungen wie Hochspannungs­prüfungen, HF- und Mikrowellenprüfungen, Leistungselektronikprüfungen und Materialprüfungen, in denen häufig mehrere Kanäle zusammen protokolliert werden müssen.

Können Temperatur­daten an eine Fernüberwachungsplattform gesendet werden?

Ja, abhängig von der Überwachungsarchitektur. Das Überwachungs­gerät selbst unterstützt möglicherweise Ethernet oder TCP/IP direkt oder stellt zunächst eine Verbindung zu einer SPS, einem Gateway oder einem Industrie-PC her, der dann Daten auf einen Remote-Server oder eine Überwachungsplattform hochlädt.

Nicht jedes Modell unterstützt die direkte Cloud-Konnektivität. Die Remote-Integration sollte rund um die tatsächliche Geräteschnittstelle, das Gateway, die Software und die Netzwerkarchitektur geplant werden.

Wie werden mehrere Temperatur­kanäle integriert?

Eine faseroptische Punktsonde entspricht normalerweise einem Messkanal. Ein Mehrkanal-Überwachungs­gerät kann mehrere Sonden lesen, jede einem Kanal zuordnen, mehrere Werte digital ausgeben und Daten an ein SPS- oder SCADA-System senden.

Spezielle Systeme können je nach Instrument und Projektanforderungen etwa 1–64 Kanäle unterstützen, obwohl dieser Bereich nicht bei jedem Modell Standard ist.

Digitale Kommunikation vs. analoger Ausgang

IntegrationsmethodeBeste fürVorteileHauptüberlegung
RS485 / ModbusMehrkanalige digitale DatenMehrere Werte über eine Kommunikations­verbindungProtokollkonfiguration
4-20 mABestehende analoge SteuerungssystemeEinfache IntegrationJeder Analogausgang stellt einen zugeordneten Wert dar
KÖNNENMaschine / eingebettete SystemeKommunikation auf GeräteebeneSystemkompatibilität
TCP/IPVernetzte ÜberwachungRemote- oder Host-System-KommunikationNetzwerkarchitektur
RelaisAlarmstatusEinfache StatusanzeigeKein kontinuierlicher Temperaturwert

Welche Schnittstelle ist besser für die Mehrkanal-Temperatur­überwachung?

Bei mehreren Kanälen ist die digitale Kommunikation oft effizienter, da mehrere Temperatur­werte über eine Kommunikations­verbindung übertragen werden können. Analoge 4-20 mA können immer noch praktisch sein, wenn die vorhandene SPS-Infrastruktur analog ist, während Relaisausgänge nur für diskrete Alarmstatus geeignet sind.

Die richtige Wahl hängt von der Anzahl der Kanäle, dem vorhandenen Controller, der erforderlichen Aktualisierungsmethode, der Systemarchitektur und den Retrofit-Einschränkungen ab.

Kann die faseroptische Temperatur­überwachung zu einem vorhandenen SPS- oder SCADA-System hinzugefügt werden?

Oft ja, wenn das bestehende System über eine kompatible Eingabe- oder Kommunikations­schnittstelle verfügt. Typische Nachrüstszenarien umfassen ein bestehendes RS485-Netzwerk, einen verfügbaren Modbus-Master, einen freien Analogeingang, die Gateway-Integration oder eine SCADA-Tag-Erweiterung.

Nicht jedes Legacy-System ist garantiert kompatibel – zunächst sollte die bestehende Architektur überprüft werden.

Welche Informationen werden für die SPS- oder SCADA-Integration benötigt?

  • Anzahl der Temperatur­punkte
  • Anzahl der Kanäle
  • Auswertegerätenmodell
  • Erforderliche Kommunikations­schnittstelle
  • SPS-Marke/Steuerungstyp
  • Verfügbarer Kommunikations­port
  • SCADA-Architektur
  • RS485-Anforderung
  • Modbus-Anforderung
  • 4–20 mA-Anforderung
  • CAN-Anforderung
  • Ethernet-/TCP/IP-Anforderung
  • Anforderung an ein Alarmrelais
  • Erforderliches Daten­aktualisierungsintervall
  • Gerätestandort
  • Entfernung des Kommunikations­kabels
  • Vorhandenes Gateway
  • Fernüberwachungs­anforderung

Was sollte vor der Systemintegration bestätigt werden?

Bestätigen Sie vor der Integration die elektrische Schnittstelle, das Protokoll, die Kommunikations­parameter, das Datenformat, die Kanalanzahl, die Temperatur­einheit, die Skalierung, den Alarmausgang, die Netzwerktopologie, die Stromversorgung des Instruments, die Systemerdung und die SPS- oder SCADA-Eingangskapazität.

Typische Integrationsarchitekturen

Architektur 1: Glasfasersonde zum Temperatur­überwachungs­gerät zu RS485 mit Modbus RTU zur SPS.

Architektur 2: Glasfasersonde zum Auswertegerät, zur SPS und zum SCADA.

Architektur 3: Glasfasersonde zum Temperatur­transmitter mit 4–20 mA zum vorhandenen SPS-Analogeingang.

Architektur 4: Glasfasersonde zum Mehrkanal­monitor zu Ethernet / Gateway zur Überwachungsplattform eines Drittanbieters.

Die tatsächliche Architektur hängt vom Gerätemodell und dem vorhandenen System des Kunden ab.

Typische Anwendungen für die Systemintegration

AnwendungNutzung von Temperatur­datenTypische Integrationsrichtung
Transformer-ÜberwachungWicklungs-/Hotspot-TemperaturSPS / SCADA
SchaltanlagenüberwachungVerbindungspunkttemperaturSPS / Fernüberwachung
Motor & GeneratorWicklungs-/StatortemperaturSPS-/Maschinenüberwachung
HF-/MikrowellenausrüstungInterne ProzesstemperaturHost-Computer/Controller
Hochspannungs­prüfungTestpunkttemperaturLabor-DAQ / Host-PC
LeistungselektronikGeräte-/ModultesttemperaturTestsystem / DAQ
Industrielle AusrüstungProzesstemperaturSPS / HMI / SCADA

Dies sind Beispiele und keine verbindliche Architektur für jedes Projekt.

Beeinflusst die Kommunikations­schnittstelle die Genauigkeit der Temperatur­messung?

Normalerweise bestimmt die Kommunikations­schnittstelle nicht die zugrunde liegende Genauigkeit der optischen Temperatur­messung. Die Genauigkeit hängt direkter von der Sonde, dem Sensorelement, dem Auswertegerät, der Systemkonfiguration, dem thermischen Kontakt und den Anwendungsbedingungen ab.

Die Kommunikations­schnittstelle beeinflusst hauptsächlich die Art und Weise, wie Daten übertragen werden. Die analoge Konvertierung kann jedoch eine Signalskalierung und Eingangsauflösung umfassen, die bei der Systemkonfiguration berücksichtigt werden sollten.

Können Alarmausgänge ohne SPS-Kommunikation verwendet werden?

Ja, wenn das Auswertegerät Relais- oder Alarmausgänge bereitstellt. Diese können einen Übertemperatur­alarm, eine lokale Warnung, einen Verriegelungseingang oder eine Hilfssteuerung unterstützen.

Ein Relaisausgang liefert Statusinformationen anstelle vollständiger Temperatur­daten und ergänzt und ersetzt daher eine vollständige Kommunikations­schnittstelle, bei der kontinuierliche Werte benötigt werden.

Häufige Missverständnisse bei der Integration von faseroptische Temperatur­systemen

Die faseroptische Sonde wird direkt mit der SPS verbunden. Normalerweise wird die Sonde zuerst mit dem Auswertegerät verbunden, das dann den SPS-kompatiblen Ausgang bereitstellt.

RS485 und Modbus sind dasselbe. RS485 ist eine physische Kommunikations­schnittstelle; Modbus RTU ist ein Kommunikations­protokoll, das üblicherweise über RS485 übertragen wird.

Jedes Auswertegerät unterstützt jede Schnittstelle. Die verfügbaren Schnittstellen hängen vom jeweiligen Modell und der Konfiguration ab.

Jeder Temperatur­kanal verfügt automatisch über einen unabhängigen 4-20-mA-Ausgang. Dies hängt vom Gerätedesign und der gewählten Konfiguration ab.

TCP/IP bedeutet automatisch Cloud-Überwachung. Eine Netzwerkschnittstelle unterstützt möglicherweise eine Integration auf höherer Ebene, aber die Cloud-Konnektivität hängt von Gateways, Software und Systemarchitektur ab.

SCADA stellt eine direkte Verbindung zur Glasfasersonde her. SCADA empfängt verarbeitete Temperatur­daten normalerweise über das Auswertegerät, die SPS, die RTU, das Gateway oder die Netzwerkschicht.

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Benötigen Sie Hilfe beim Anschluss der faseroptische Temperatur­überwachung an Ihr Steuerungssystem?

Wenn Sie ein faseroptisches Temperatur­überwachungs­system an eine vorhandene SPS, SCADA, Laborplattform oder einen Controller eines Drittanbieters anschließen müssen, geben Sie die Anzahl der Temperatur­kanäle, die erforderliche Kommunikations­schnittstelle und die vorhandene Systemarchitektur an. Wir können Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Auswertegeräts und einer Integrationsmethode helfen.

Bitte angeben:

  • Anzahl der Erfassungs­punkte
  • Anzahl der Kanäle
  • SPS-/Steuerungstyp
  • SCADA-Anforderung
  • RS485/Modbus-Anforderung
  • 4–20 mA-Anforderung
  • CAN-Anforderung
  • Ethernet-/TCP/IP-Anforderung
  • Alarmausgabeanforderung
  • Überwachung des Gerätestandorts
  • Bestehende Systemarchitektur

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Häufige Fragen

Lässt sich das Messsystem an eine SPS anbinden?+

Ja, über die vom Überwachungs­gerät bereitgestellten Kommunikations- oder Ausgangs­schnittstellen, z. B. RS485, Modbus RTU oder 4-20 mA.

Kann die faseroptische Temperatur­überwachung eine Verbindung zu SCADA herstellen?+

Ja, typischerweise über eine SPS, RTU, Gateway oder Netzwerkschicht, die verarbeitete Temperatur­daten an das SCADA-System weiterleitet.

Unterstützt ein faseroptischer Temperatur­sensor Modbus?+

Die Sonde selbst stellt normalerweise keinen Modbus bereit. Modbus-Unterstützung wird vom Auswertegerät oder Sender bereitgestellt, sofern unterstützt.

Kann die Temperatur­überwachung über Glasfaserkabel RS485 verwenden?+

Ja, wenn das Auswertegerät über eine RS485-Schnittstelle verfügt, die üblicherweise zum Senden von Temperatur­daten an eine SPS, HMI oder einen Industriecomputer verwendet wird.

Kann das System einen 4-20-mA-Ausgang bereitstellen?+

Einige Auswertegeräte bieten je nach Konfiguration einen oder mehrere 4-20-mA-Ausgänge, was für bestehende analoge Steuerungssysteme nützlich ist.

Kann die faseroptische Temperatur­überwachung CAN verwenden?+

Ja, bei Modellen, die CAN unterstützen, typischerweise für eingebettete Geräte oder Kommunikation auf Maschinenebene, abhängig von den Produkt- und Projektanforderungen.

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