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Wie wird die Wicklungs­temperatur eines Transformators gemessen?

INNO Anwendungstechnik Aktualisiert am 15.09.2026 8 Min. Lesezeit

Ein praktischer Überblick über direkte Punktmessung, optische Sonden und die Faktoren, die einen Temperaturplan für die Transformatorwicklung beeinflussen.

Wie wird die Wicklungstemperatur eines Transformators gemessen?

Die Wicklungstemperatur eines Transformators lässt sich an ausgewählten Stellen direkt messen oder aus Öltemperatur, Laststrom und thermischem Verhalten abschätzen. Konventionelle Wicklungstemperaturanzeigen und Rechenmodelle liefern überwiegend Schätzwerte. Eingebettete Punktsonden können dagegen die tatsächliche Temperatur an ihrem Einbauort erfassen.

Verschiedene Methoden beantworten unterschiedliche Fragen: durchschnittliche Wicklungs­temperatur, geschätzte Wicklungs­temperatur, geschätzte Hot-Spot-Temperatur und tatsächliche Temperatur an einem ausgewählten Wicklungspunkt. Diese vier Konzepte hängen zusammen, sind aber nicht dasselbe Maß.

Direkte Mess- und Schätzmethoden

MethodeDirekt oder indirektWas es misstOnline-ÜberwachungTypische Verwendung
Eingebettete faseroptische SondeDirektTemperatur am ausgewählten internen WickelpunktJaHot-Spot / interne Wicklungs­überwachung
Wicklungs­temperatur­anzeige (WTI)IndirektSimulierte oder angezeigte Wicklungs­temperaturJaHerkömmliche Transformator­überwachung/Kühlungssteuerung
Thermisches ModellIndirektBerechnete Wicklungs-Hotspot-TemperaturJaTransformator­überwachungs­systeme
Widerstands­methodeAus dem Widerstand abgeleitete indirekte/durchschnittliche TemperaturDurchschnittliche Wicklungs­temperaturNormalerweise testbasiertErwärmungsprüfungen / Transformator­prüfungen
Widerstands­thermometer / Pt100Direkt an der Sensorposition, wo das Design dies zulässtAusgewählter physischer PunktJaÜblich bei einigen Trocken­transformator­anordnungen
InfrarotDirekte OberflächenmessungZugängliche AußenflächeJa / periodischOberflächeninspektion, nicht interne Wicklungs-Heißstellen

Was bedeutet eigentlich „Transformator­wicklungs­temperatur“?

Durchschnittliche Wicklungs­temperatur
Die durchschnittliche Gesamttemperatur der Wicklung, die aus Methoden wie der Änderung des Wicklungs­widerstands abgeleitet werden kann.

Wicklungs-Hot-Spot-Temperatur
Die lokalisierte Position innerhalb der Wicklung, an der voraussichtlich die höchste Temperatur erreicht wird, oder ein Ort von besonderem thermischen Interesse – ein Schlüsselwert bei der thermischen Überwachung von Transformatoren.

Gemessene Punkttemperatur
Die tatsächliche Temperatur an der physischen Stelle, an der ein Sensor installiert ist.

Berechnete/angezeigte Wicklungs­temperatur
Ein aus Öltemperatur, Laststrom und einem thermischen Modell abgeleiteter oder simulierter Wert.

Diese Werte hängen zusammen, sind aber nicht dasselbe Maß.

Methode 1: Wicklungs­temperatur­anzeige (WTI)

Misst ein WTI direkt die Wicklungs­temperatur? In vielen traditionellen Transformator­designs nein.

Ein herkömmlicher WTI verwendet typischerweise eine Temperatur­lampe oder einen Sensor, der sich auf die Öltemperatur bezieht, kombiniert mit einem Stromtransformator­eingang und einem Heizelement oder Kompensationsmechanismus, um den Anstieg der Wicklungs­temperatur relativ zur Öltemperatur zu simulieren. Moderne elektronische Geräte können stattdessen einen Stromeingang und eine gemessene obere Öltemperatur verwenden, um die Wicklungs­temperatur elektronisch zu berechnen.

WTI-Ausgänge werden üblicherweise für lokale Temperatur­anzeige, Alarme, Lüftersteuerung, Pumpensteuerung und Transformator­kühlungssteuerung verwendet. Ein WTI stellt nicht unbedingt den tatsächlich heißesten Leiterpunkt in der Wicklung dar.

Methode 2: Thermische Transformator­modelle

Moderne Transformator­überwachungs­systeme können die Hot-Spot-Temperatur der Wicklung anhand gemessener Betriebsdaten und eines thermischen Modells abschätzen. Zu den typischen Eingaben können die Temperatur des oberen Öls, der Laststrom, der Last- und Kühlstatus des Transformators sowie transformator­spezifische thermische Parameter gehören.

Die Ausgaben können eine berechnete Wicklungs­temperatur, eine geschätzte Hot-Spot-Temperatur oder Informationen zur thermischen Belastung umfassen.

Dieser Ansatz hat praktische Vorteile: Er erfordert nicht an jedem Standort einen internen elektronischen Sensor, unterstützt eine kontinuierliche Online-Überwachung und kann in Systeme zur Zustandsüberwachung von Transformatoren integriert werden. Eine berechnete Hot-Spot-Temperatur bleibt jedoch eine Modellausgabe und keine direkte physikalische Messung am Wickelpunkt.

Methode 3: Wicklungs­widerstands­messung

Der Widerstand der Kupfer- oder Aluminiumwicklung ändert sich mit der Temperatur. Durch den Vergleich des gemessenen Wicklungs­widerstands mit einem Referenzwert kann die durchschnittliche Wicklungs­temperatur ermittelt werden.

Diese Methode wird üblicherweise für Werkstests, Temperatur­anstiegstests und ggf. Inbetriebnahme- oder Diagnosetests verwendet.

Ein wichtiger Unterschied: Die Widerstands­messung liefert eine durchschnittliche Wicklungs­temperatur, nicht den tatsächlichen lokalen Hotspot der Wicklung. Die Methode ist für die Transformator­prüfung wertvoll, wird jedoch normalerweise nicht zur kontinuierlichen Online-Punkttemperatur­überwachung innerhalb einer unter Spannung stehenden Wicklung verwendet.

Methode 4: Direkte Messung mit faseroptischen Temperatur­sonden

Fluoreszenz­basierte punktförmige faseroptische Temperatur­sonden messen ausgewählte Wicklungs­stellen direkt, wenn das Transformator­design eingebettete optische Sonden zulässt.

Der typische Signalpfad ist: faseroptischer Temperatur­fühler → Lichtwellenleiter → Transformator­durchführung / -führung → Temperatur­transmitter oder Auswertegerät. Die Messspitze wird während der Transformator­herstellung oder der Wicklungs­montage an einer ausgewählten Wicklungs­stelle positioniert.

ParameterTypischer Wert
Temperatur­bereich-40 bis 260 °C
Genauigkeit±0,5 bis ±1 °C
Reaktionszeit<1 s
SondendurchmesserUngefähr 2–3 mm
FaserlängeÜblicherweise je nach Transformator­abmessungen und Instrumentenposition konfiguriert

Genaue Spezifikationen hängen von der Sondenkonfiguration ab.

Warum faseroptische Sensoren in Transformator­wicklungen verwendet werden

  • Elektrisch isolierter Erfassungspfad
  • Hohe Störfestigkeit gegenüber elektro­magnetischen Störungen
  • Kleine Sondenstruktur, geeignet für kompakte Wickelräume
  • Direkte Messung an ausgewählten Wickelpositionen
  • Lichtwellenleiter können vom internen Messpunkt zu einem externen Auswertegerät geleitet werden
  • Mehrere Erfassungs­punkte können gleichzeitig überwacht werden

Wo werden faseroptische Temperatur­sonden installiert?

Die Sondenpositionen werden während der Transformator­konstruktion auf der Grundlage des erwarteten thermischen Verhaltens und des Messziels bestimmt. Zu den allgemeinen Interessengebieten können ausgewählte Wicklungs-Hotspot-Standorte, Wicklungs­abschnitte, bei denen eine höhere thermische Belastung zu erwarten ist, phasenspezifische Messpositionen sowie obere, mittlere oder untere Wicklungs­standorte gehören, wie durch das thermische Design des Transformator­herstellers definiert.

Die endgültige Anzahl und Position der Messpunkte hängt vom Transformator­design, der Wicklungs­anordnung und den Überwachungszielen ab.

Methode 5: RTD- oder PT100-Messung in Transformator­anwendungen

RTD-/PT100-Sensoren werden häufig zur Temperatur­überwachung von Transformatoren und elektrischen Geräten eingesetzt, insbesondere dort, wo leitfähige Sensorverkabelung sicher integriert werden kann.

In Trocken­transformatoren werden diese Sensoren häufig zur Überwachung der Wicklungs­temperatur, Phasentemperatur­messung, Temperatur­regler, Lüftersteuerung sowie Alarm- oder Auslösefunktionen verwendet. Die Platzierung des Sensors hängt vom Isolationsdesign des Transformators und der Konstruktion des Herstellers ab.

Die faseroptische Messung wird attraktiver, wenn eine elektrische Isolierung am Erfassungsort wichtig ist, starke elektro­magnetische Störungen vorhanden sind oder eine leitende Verkabelung innerhalb der Wicklungs­struktur unerwünscht ist.

Können Infrarotkameras die Wicklungs­temperatur von Transformatoren messen?

Nicht die interne Wicklungs­temperatur eines geschlossenen Transformators.

Infrarotmessungen können für zugängliche Oberflächen wie externe Anschlüsse, Durchführungen, Klemmen, Kühlkomponenten und zugängliche Trocken­transformator­oberflächen nützlich sein. Es kann jedoch nicht direkt durch den Transformator­kessel oder die Isolationsstruktur hindurch heiße Stellen in den Wicklungen erkennen.

Wicklungs­temperatur­messung bei Öltransformatoren

Traditionelle Überwachung: obere Öltemperatur, WTI, Laststrom, Kühlstatus.

Moderne Überwachung: obere Öltemperatur, elektronisches thermisches Modell, faseroptische Wicklungs­sonden, sofern installiert, Mehrkanal-Temperatur­überwachung und Integration von SPS-/SCADA-/Transformator­überwachung.

Direkte interne Messungen erfordern normalerweise den Einbau von Sonden während der Transformator­herstellung oder bei größeren internen Arbeiten.

Trocken­transformator-Wicklungs­temperatur­messung

Trocken­transformatoren verwenden üblicherweise eine direkte Wicklungs- oder Spulentemperatur­messung mit in die Transformator­konstruktion integrierten Temperatur­sensoren, darunter PT100-/RTD-Sensoren, faseroptische Sonden, Mehrkanal-Temperatur­regler, Lüftersteuerung, Alarm- und Auslöseausgänge.

RTD-/PT100-Sensoren sind weit verbreitet und mit vielen Trocken­transformator-Temperatur­reglern kompatibel. Die faseroptische Erfassung ist nützlich, wenn elektrische Isolierung, starke elektro­magnetische Störungen oder eine direkte optische Erfassung bevorzugt werden. faseroptische Sensoren ersetzen nicht unbedingt in jedem Fall PT100.

Direkte Messung im Vergleich zur berechneten Wicklungs­temperatur

VergleichDirekter eingebetteter SensorWTI/Thermisches Modell
MessquellePhysikalischer Erfassungs­punkt in der WicklungÖltemperatur, Laststrom, thermische Simulation
Tatsächlicher physischer PunktJaNein – geschätzt
Hot-Spot-SchätzungHängt von der Sondenplatzierung abKonzipiert zur Schätzung von Heißstellen
InstallationsvoraussetzungNormalerweise während der HerstellungStandardtransformator­instrumentierung
Online-ÜberwachungJaJa
Mehrpunkt­fähigkeitJa, über mehrere SondenNormalerweise ein einzelner berechneter Wert
Elektrische IsolierungJa (Glasfaser)Nicht zutreffend
Beste VerwendungTatsächliche Temperatur an einem bestimmten OrtGeschätzte Wicklungs-/Hot-Spot-Temperatur anhand der Betriebsbedingungen

Direktsensoren antworten: „Wie hoch ist die Temperatur an diesem bestimmten Ort?“ Die Antwort thermischer Modelle lautet: „Wie hoch ist die geschätzte Wicklungs- oder Hot-Spot-Temperatur basierend auf den Betriebsbedingungen des Transformators?“ Die beiden Ansätze können sich gegenseitig ergänzen.

Wie viele Wicklungs­temperatur­sensoren werden benötigt?

Die erforderliche Anzahl an Sonden hängt von der Anzahl der Phasen, der Wicklungs­konfiguration, der Transformator­größe, den identifizierten thermischen Standorten, den Redundanzanforderungen, dem Überwachungsziel und den verfügbaren Instrumentenkanälen ab.

Eine faseroptische Punktsonde repräsentiert im Allgemeinen einen definierten Temperaturort. Mehrere Sonden können an einen Mehrkanal-faseroptische Temperatur­transmitter, ein Transformator-Temperatur­überwachungs­gerät oder ein Transformator-Zustandsüberwachungs­system angeschlossen werden.

Wie werden Wicklungs­temperatur­daten verwendet?

Wicklungs­temperatur­daten können die lokale Anzeige, Hochtemperatur­alarme, Auslöselogik (sofern erforderlich), Kühlgebläsesteuerung, Pumpensteuerung und die Integration in ein Transformator­überwachungs­system, SPS oder SCADA, einschließlich Daten­protokollierung und Trendanalyse, unterstützen.

Je nach Auswertegerät umfassen die Ausgangs­optionen üblicherweise RS485, Modbus RTU, 4–20 mA und Alarmrelaisausgänge.

Welche Methode zur Messung der Wicklungs­temperatur passt zu jeder Situation?

MessbedarfGeeignete MethodenrichtungWas es bietet
Werksseitiger Temperatur­anstiegstestWiderstands­methode + andere TestmessungenDurchschnittliche Wicklungs­temperatur
Kontinuierliche Oberöl-/Wicklungs­anzeigeWTISimulierte / angezeigte Wicklungs­temperatur
Geschätzter kurvenreicher HotspotThermisches ModellBerechnete Hot-Spot-Temperatur
Direkte interne Wicklungs­temperaturEingebettete faseroptische SondenTatsächliche Temperatur an ausgewählten internen Punkten
Wicklungs­temperatur des Trocken­transformatorsWiderstands­thermometer / Pt100 oder faseroptische SondenDirekte Punkttemperatur im Regler integriert
Hochspannungs-/starke EMI-Wicklungs­messungEingebettete faseroptische SondenElektrisch isolierte Direktmessung
OberflächeninspektionInfrarotmessungNur zugängliche Oberflächentemperatur
SPS-/SCADA-Transformator­überwachungThermisches Modell, WTI oder faseroptische InstrumentenausgabeIntegrierte Überwachungsdaten

Was sollte vor der Auswahl einer Methode zur Messung der Wicklungs­temperatur überprüft werden?

  • Öltransformator oder Trocken­transformator?
  • Neuer Transformator oder vorhandener Transformator?
  • Direkte Messung oder berechnete Temperatur erforderlich?
  • Durchschnittliche Wicklungs­temperatur oder ausgewählte Hot-Spot-Temperatur?
  • Wie viele Wicklungs­standorte müssen überwacht werden?
  • Wird der Sensor während der Transformator­herstellung installiert?
  • Ist eine elektrische Isolierung erforderlich?
  • Ist eine starke EMI vorhanden?
  • Erforderliche Sondengröße?
  • Erforderliche Faser-/Kabellänge?
  • Erforderliche Überwachungskanäle?
  • Lokale Anzeige erforderlich?
  • RS485 / Modbus erforderlich?
  • 4–20 mA-Ausgang erforderlich?
  • Alarmrelais erforderlich?
  • Kühlungssteuerung erforderlich?
  • SPS-/SCADA-Integration erforderlich?

Grenzwerte jeder Wicklungs­temperatur­methode

„Eine Wicklungs­temperatur­anzeige misst direkt den Wicklungs­leiter.“ Herkömmliche WTI-Systeme simulieren oder schätzen häufig die Wicklungs­temperatur, anstatt den Leiter direkt zu messen.

„Obere Öltemperatur ist dasselbe wie Wicklungs­temperatur.“ Sie hängen zusammen, repräsentieren jedoch unterschiedliche thermische Orte und Bedingungen.

„Die Widerstands­messung gibt die Hot-Spot-Temperatur der Wicklung an.“ Die Widerstands­messung stellt in erster Linie die durchschnittliche Wicklungs­temperatur dar.

„Infrarotkameras können die Temperatur der inneren Wicklung messen.“ Sie können zugängliche Oberflächen messen, aber durch die Transformator­struktur hindurch können sie die heißen Stellen der inneren Wicklung nicht direkt erkennen.

„Ein Temperatur­sensor reicht für jeden Transformator.“ Die Anzahl und Lage der Messpunkte hängt von der Transformator­konstruktion und den Überwachungszielen ab.

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  • Temperatur­bereich
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Häufige Fragen

Können faseroptische Sensoren die Temperatur der Transformator­wicklung direkt messen?+

Ja. Eingebettete faseroptische Punktsonden können die tatsächliche Temperatur an einer ausgewählten Wicklungs­stelle messen, vorausgesetzt, die Sonde wird während der Transformator­herstellung oder der Wicklungs­montage installiert.

Misst ein WTI die tatsächliche Wicklungs­temperatur?+

Bei vielen herkömmlichen Konstruktionen ist dies nicht der Fall – die Wicklungs­temperatur wird typischerweise anhand der Öltemperatur und der lastbezogenen Erwärmung simuliert oder geschätzt, anstatt den Leiter direkt zu messen. Einige moderne elektronische WTIs berechnen die Wicklungs­temperatur aus gemessenen Eingängen.

Was ist der Unterschied zwischen der obere Öltemperatur und der Wicklungs­temperatur?+

Die obere Öltemperatur wird an der Oberseite des Transformatoröls gemessen, während sich die Wicklungs­temperatur auf die Leiter- oder Isolationstemperatur bezieht, die normalerweise aufgrund der lastbedingten Erwärmung höher ist. Die beiden hängen zusammen, haben aber nicht den gleichen Wert.

Wie wird die Hot-Spot-Temperatur der Transformator­wicklung gemessen?+

Die Hot-Spot-Temperatur wird üblicherweise mithilfe eines thermischen Modells geschätzt, das auf der Temperatur des oberen Öls und dem Laststrom basiert, oder direkt gemessen, wenn an dieser Stelle eine eingebettete Sonde positioniert ist. Für die direkte Messung muss der Sensor während der Transformator­herstellung installiert werden.

Können PT100-Sensoren zur Messung der Transformator­wicklungs­temperatur verwendet werden?+

Ja, insbesondere bei Trocken­transformatoren, bei denen leitfähige Sensorverkabelung in das Design integriert werden kann. Die Platzierung hängt vom Isolationsdesign des Transformators und der Konstruktion des Herstellers ab.

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